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Nachtspeicherheizung - Heizleistung, Preise und Kosten auf einen Blick

Sie überlegen, Ihre alte Nachtspeicherheizung auf neue Nachtspeicheröfen umzurüsten? Lesen Sie im folgenden die Vor- und Nachteile einer Nachtspeicherheizung in punkto Preise, Kosten und Heizleistung – dies auch im Vergleich zu Infrarotheizungen.

Nachtspeicherheizung - so hoch sind die Anschaffungskosten

Als klassische Form der Speicherheizung gilt die Nachtspeicherheizung – vor allem im Bestandsbau noch häufig vertreten. Dabei ist das Heizen mit alten Nachtspeicheröfen einer der teuersten Methode zur Wärmeerzeugung, sehr ineffizient und schadet, falls eine Asbestbelastung vorliegt, auch Ihrer Gesundheit.

Die Anschaffungskosten für eine Nachtspeicherheizung sind relativ gering und variieren je nach kW-Heizleistung: von 1,6 kW für ca. 650 Euro bis zu 7 kW für ca. 1000 Euro. Für eine komplette Nachtspeicherzentralheizung zahlen Sie bis zu 4000 Euro. Tauschen Sie Ihre alten Nachtspeicheröfen gegen eine Neue aus, kommen noch die Entsorgungskosten dazu. Eventuell existiert auch eine Asbestbelastung, für diese Entsorgung müssen Sie ebenfalls aufkommen. Dazu kommen die Erneuerung bzw. Ergänzung der Zähler, die Elektrik und die Modernisierung der Steuereinheiten. 

Das erwartet Sie an Installations-, Betriebs- und Instandhaltungskosten

Zu den Anschaffungskosten kommt noch der Aufwand für die Installation, Montage etc. Bei einer Nachtspeicherheizung liegen die jährlichen Betriebskosten noch deutlich über denen einer Öl-Niedertemperaturheizung. So zahlen Sie pro Raum je nach Strompreis für das Einzelgerät bis zu 1000 Euro jährlich – bei einem Eigenheim können hier für Zentralgeräte bis zu 4.000 Euro anfallen. Da die Regelung einer Nachtspeicherheizung bereits am Vortag vorgenommen werden muss, sind hier günstige Nachtstromtarife kaum nutzbar.

Bei den Nachtspeicheröfen entfallen allerdings die Wartungskosten und der Besuch des Schornsteinfegers. Durch ihre hohe Haltbarkeit sind auch Reparaturkosten relativ selten.

Der Vergleich Nachtspeicherheizung mit einer geeigneten Infrarotheizungs-Lösung

Bei Nachtspeicheröfen wie auch bei Infrarotheizungen gilt: keine Wartungskosten, keine Kosten für den Schornsteinfeger, es müssen weder Leitungen gelegt noch Räume für die Bevorratung von Brennstoffen geschaffen werden. Auch die lange Lebensdauer des Nachtspeicherofen ist positiv zu bewerten. Letzteres Argument wandelt sich jedoch bei den Nachtspeicheröfen zum deutlichen Nachteil, denn gerade die alten Geräte sind besonders teuer im Verbrauch und ineffizient in Lauf, Bedienung und Steuerung.  

Infrarotheizungen gehören ebenfalls zu den Elektroheizungen. Der entscheidende Unterschiedzu den Nachtspeicheröfen ist allerdings, dass sie zu den Direktheizungen und nicht zu den Speicherheizungen zählen. Durch ihren Vorteil des Bedarfsheizens (es wird sofort Wärme erzeugt, wenn Sie die Heizung andrehen) zeigen sie sich deutlich effizienter als der Nachtspeicherofen, denn dieser muss laufen, um die Heizung mit Wärme zu bevorraten. Auch nutzt die Infrarotheizung die zugeführte Energie mit einem deutlich höheren Wirkungsgrad aus.

Infrarotheizungen haben niedrige Investitionskosten und Betriebskosten

Die Behauptung, Strom wäre zu teuer zum Heizen, stimmt heute nicht mehr. Die herkömmlichen Nachtspeicheröfen sind allerdings wahre Stromfresser, Klimakiller und raumgreifende Monster.

Die Umrüstung von Nachtstromspeicher auf eine Infrarotheizung lässt sich einfach und problemlos durchführen. Alle Anschlüsse und Regelungen können zumeist beibehalten werden.

Vorteile einer Infrarotheizung

  • Einfach in der Montage
  • Kein Tank
  • Keine Wartung
  • Kein Verschleiß
  • Kein Kamin
  • Keine Verrohrung
  • Keine Anschluss-Gebühren
  • Umrüstung Schritt für Schritt möglich
  • Vermeidet Schimmelbildung