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Ölheizung - Heizleistung, Preise und Kosten auf einen Blick

Sie überlegen, sich eine Ölheizung anzuschaffen? Lesen Sie im folgenden die Vor- und Nachteile einer Ölheizung in punkto Preise, Kosten und Heizleistung – dies auch im Vergleich zu Infrarotheizungen.

Ölheizung - so hoch sind die Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten einer Ölheizung ist abhängig von unterschiedlichen Faktoren. So muss die Nennleistung exakt auf den Bedarf des jeweiligen Gebäudes abgestimmt sein. Auch ist zu entscheiden, ob Sie eine Niedertemperaturheizung oder eine Brennwertheizung kalkulieren: So sind NT-Heizungen in der Regel preiswerter, eine Brennwertheizung überzeugt jedoch langfristig durch eine hohe Verbrauchseinsparung von Heizöl. Last, but not least, spielt natürlich die qualitative Ausstattung von Ölheizungen eine erhebliche Rolle bei den Anschaffungskosten. Ist es ein deutsches oder asisatisches Produkt, ist der Kessel aus Edelstahl oder ein Gusskessel, wie gut ist die Heizungsregelung etc.

Bedenken Sie zusätzlich auch die Kosten für den etwaigen Umbau der Heizräumlichkeiten sowie Lieferung und Montage der Ölheizung. Kaminsanierung und Wasserspeicher sind ebenfalls mit zu kalkulieren. 

Insgesamt kann man sagen, liegt der Anschaffungspreis für eine Ölheizung zwischen ca. 4.000 und 8.000 Euro, je nach Ausstattung auch deutlich mehr.

Das erwartet Sie an Installations-, Betriebs- und Instandhaltungskosten

Zu den Montagekosten kommen natürlich noch Einbaumaterialien hinzu, alles in allem etwa zwischen 500 und 3.000 Euro ja nach Vorbedingungen. Die Montage ist dazu etwas aufwändiger, da der Kessel und der Tank miteinander verbunden werden müssen. Auch die Wartung ist bei Ölheizungen unerlässlich, hier kosten Wartungsverträge von bis zu 200 Euro im Jahr. Das umfasst Rostschäden und den eventuellen Austausch von Verschleißteilen. Nicht zuletzt kommt der Schornsteinfeger alle ein bis drei Jahre, um zu kehren, die Abgase zu überprüfen und den Bundesemissionsschutz zu messen. Kosten hier bis 100 Euro.

Die Kosten für den Brennstoff, also das Heizöl, sind zum einen abhängig vom Verbrauch und von den aktuellen Ölpreisen. Ersteres wiederum bestimmt sich aus der Heizlast, Heizfläche und Ihrem spezifischen Bedarf. 

Der Vergleich Ölheizung mit einer geeigneten Infrarotheizungs-Lösung

Überlegen Sie die Installation einer Pelletheizung, schlagen hier vor allem die hohen Anschaffungskosten zu Buche. Dazu kommen die Montagekosten, die Betriebskosten und die Wartung. Dafür sind Sie unabhängig vom Öl- und Gasmarkt und haben sich für eine effiziente und umweltfreundliche Heizart entschieden. Insgesamt nachteilig: das hohe Investitionsvolumen, Vorfinanzierung des Brennguts, der hohe Platzbedarf und die anfallenden Kosten nach der Installation.

Demgegenüber punktet die Infrarotheizung zunächst mal mit niedrigen Anschaffungskosten und geringen Montagekosten. Sie benötigen keinen Platz für die Heizung, keinen Tank, keinen Kamin und keine Verlegung von Rohren oder Leitungen. Die Infrarotheizungen sind wartungs- und verschleißfrei - hier entfallen ebenfalls die Kosten für Wartung und Reparatur. Auch erzeugen sie kein CO2 und keinen Schmutz, überzeugen vor allem durch ihre lange Lebensdauer. Die laufenden Kosten umfassen also lediglich den Betrieb und sind daher vom Stromtarif abhängig.

Infrarotheizungen haben niedrige Investitionskosten und Betriebskosten

Neben den Investitions- und Betriebskosten wie auch die Kosten für die Wartungsintervalle benötigt die Ölheizung einen Tank, der zum einen zusätzliche Kosten verursacht, zum anderen unter Umständen bauliche Maßnahmen erfordert, zumindestens aber viel Platz benötigt, der nicht anderweitig genutzt werden kann. Gerade bei kleineren Häusern ein echter Nachtteil.

Demgegenüber benötigt die Infrarotheizung keinen zusätzlichen Raum und kann durch ihre flache Abmessung platzsparend in jeden Raum integriert werden. Zudem ist sie wartungs- und verschleißfrei - das spart Kosten!

Vorteile einer Infrarotheizung

  • Einfach in der Montage
  • Kein Tank
  • Keine Wartung
  • Kein Verschleiß
  • Kein Kamin
  • Keine Verrohrung
  • Keine Anschluss-Gebühren
  • Umrüstung Schritt für Schritt möglich
  • Vermeidet Schimmelbildung